Ehrungen

BLSV-Ehrenamtspreis für Hermann Forster

BLSV-Bezirk ehrt seine „Botschafter des Ehrenamts“

Auszeichnung wird im Haus Johannisthal bei Windischeschenbach zum zweiten Mal
verliehen – 21 Ehrenamtliche für ihr Engagement gelobt

Unter den geehrten auch unser Ehrenamtsbeauftragter Hermann Forster, dessen Laudatio vom ehemaligen BLSV-Vorsitzenden Matthias Meyer vorgetragen wurde:

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DFB-Sonderpreis für Alois Koller

Im vollen König-Ruprecht-Saal im Landratsamt Amberg-Sulzbach durfte Bezirksvor-sitzender der Oberpfalz, Thomas Graml, die "guten Geister" der Fußballfamilie zum Tag des Ehrenamts, welches seit 22 Jahren alljährlich stattfindet, recht herzlich begrüßen.

Für einen würdigen Rahmen sorgten auch die Ehrengäste, Landrat Richard Reisinger, Oberbürgermeister Michael Cerny, die Mitglieder des Landtages Dr. Harald Schwartz und Reinhold Strobl, ebenso die Mitglieder des Bezirkstages Martin Preuß und Richard Gaßner und auch die Mitglieder des BFV-Bezirksausschuss Oberpfalz.

In seiner Willkommensrede lobte Graml das außergewöhnliche Engagement der einzelnen Preisträger. "Viele unterschiedliche Funktionen, angefangen vom Vorstands-mitglied, Abteilungsleiter, Sportwart, Übungsleiter, Platzwart sowie auch viele Helfer-funktionen bekleiden heute die Geehrten. Ohne die Mitarbeit in den verschiedensten Funktionen wären die Sportvereine nicht überlebensfähig!

Als „Lebensversicherung für die Vereine“ bezeichnete die Bezirksehrenamtsreferentin Barbara Beer auch die 13 Ehrenamtler aus dem Fußballkreis Regensburg, die sie zusammen mit dem Kreisvorsitzenden Rupert Karl für ihre Arbeit auszeichnete – so auch Alois Koller (TSG Laaber):

Alois Koller, für die TSG Fußballabteilung und den Verein TSG Laaber ein “absoluter Glücksgriff”.

1981 kam er nach Laaber und wurde sofort Mitglied bei der TSG Laaber e.V. Er spricht nicht viel und geht davon aus, dass andere das verstehen. Und doch ist er einer der tatkräftigsten Unterstützer und Helfer, den die TSG Laaber je hatte. Er meidet öffentliche Auftritte, ist aber jedes Mal da, wenn ihn die TSG Fußballabteilung braucht.

Seit 35 Jahren wartet er alle Mähgeräte für unsere drei Sportplätze und steht seit 2000 als Platzkassier und Platzordner an den Sonntagen bei Heimspielen auf dem Fußballplatz. 12 Jahre war er stellvertretender Fußballabteilungsleiter und seit 17 Jahren 2. Kassenwart und 5 Jahre als Platzwart. Als aktiver Fußballer brachte er sich 26 Jahre in der 1. und 2. Mannschaft sowie bei den Senioren A und B für die TSG Laaber ein. Bei wichtigen Projekten wie Flutlichtanlagen, Umzäunung der Plätze und Umbau des Sportheims war er ein unentbehrlicher Helfer und Sponsor. Seit 2000 engagiert er sich auch im Vereinsausschuss der TSG Laaber e.V.

Als der TSG Laaber 2015 der Rasenmäherbulldog gestohlen wurde, besorgte Alois Koller innerhalb weniger Wochen einen mehr als gleichwertigen Ersatz zu günstigen Konditionen. Dafür gebührt ihm unser Dank und alle hoffen, dass er der TSG Fußballabteilung auch weiterhin mit Rat und Tat zur Seite steht. Alois erweist sich Tag für Tag als echter Glücksgriff. Er ist eben unbezahlbar. Oder anders gesagt: Eine echte „Vereinslegende“.

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Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Johann Motzer

Landrätin Tanja Schweiger hat dem Vorsitzenden der TSG Laaber, Hans Motzer, in einer Feierstunde im Landratsamt das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten überreicht. Mit dieser Auszeichnung werden die außerordentlichen Verdienste von Hans Motzer insbesondere für unseren Sportverein, die TSG Laaber, gewürdigt. Begleitet wurde Hans Motzer zur Auszeichnung nicht nur von seiner Frau Ilse, sondern auch Bürgermeister Hans Schmid erwies ihm die Ehre. Ebenfalls mit von der Partie war der TSG-Ehrenamtsbeauftragte Jimmy Forster.

Landrätin Tanja Schweiger steckt TSG-Vorsitzenden Hans Motzer das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten an.

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Ehrung Stöbl Fritz

Er ist ein Urgestein der TSG-Fußballer – Fritz Stöbl. Für seine jahrezehntelangen Verdienste um den Verein wurde er vom Bayerischen Fußballverband mit dem Ehrenamtspreis des BFV ausgezeichnet. Beim Festakt für den Bezirk Oberpfalz wurde er gemeinsam mit weiteren 36 oberpfälzer Preisträgern geehrt.

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BFV-Sonderehrung für Susi Stöbl

Ehrenamtspreisverleihung
im Schmuckkästchen Continental-Arena

Im Schmuckkästchen des oberpfälzer Fußballs, der Regensburger Continental-Arena, zeichnete der Fußballbezirk Oberpfalz des Bayerischen Fußball-Verbandes zahlreiche ehrenamtliche Vereinsmitarbeiter mit dem "Lebens-Oscar" aus.

Für DFB-Interimspräsident und Chef des Bayerischen Fußball-Verbandes Dr. Rainer Koch war es keine Pflicht, sondern eine Ehre, dass er trotz angeschlagener Stimme bei der Ehrungsveranstaltung dabei sein konnte. Gerade da ihm in den vergangenen Tag immer wieder gesagt wurde, dass doch die Musik im Fußball bei den Profis spiele. "Doch so funktioniert unsere Gesellschaft nicht. Sie funktioniert nur so gut, weil in den Vereinen Menschen sich gemeinsam engagieren und für Werte einstehen". Das sieht der Präsident des SSV Jahn Regensburg Hans Rothammer genauso. "Das Ehrenamt im Amateurfußball ist ein wichtiger Unterbau für die Profis. Ohne Euch wären wir aufgeschmissen".

BFV-Bezirksvorsitzender Maximilian Karl hinterfragte, wofür freiwilliges Engagement grundsätzlich stehe. Die Chance mitzugestalten und sich einzumischen bedeute sich persönlich weiterentwickeln zu können. "Im Ehrenamt überwindet man Hürden und erkundet neue Wege", verdeutlicht der oberpfälzer Fußballboss die besondere Bedeutung. Dabei sei es unerheblich, ob das Vereinsmitglied als 1. Vorsitzender fungiert, die Trikots wäscht oder sich hinter den Bratwurstgrill stellt.

Die Ehrungen nahmen die Kreisehrenamtsreferenten Barbara Beer (Regensburg), Karl Bauer (Amberg/Weiden) und Georg Höcherl (Cham/Schwandorf) zusammen mit den Kreisvorsitzenden Rupert Karl (Regensburg), Albert Kellner (Amberg/Weiden) und Josef Wocheslander (Cham/Schwandorf) vor. Sie überreichten die DFB-Sonderehrung in Form der limitierenden DFB-Uhr und einer Ehrenurkunde. Max Karl nutzte die Gelegenheit zudem, um Rupert Karl (Kreisvorsitzender Regensburg) für 25jährige Tätigkeit im Fußballverband mit der Verbandsverdienstnadel und Franz Steinbach (Bezirksjugendsportgericht) für 10jährige Amtszeit mit der Verbandsehrennadel auszuzeichnen.

Susanne Stöbl, TSG Laaber

Seit über 18 Jahren ist Susanne Stöbl Schriftführerin bei der TSG Laaber. Ihre Arbeit ist der Garant dafür, dass die Vereinsarbeit funktioniert. Sie erledigt den gesamten Schriftverkehr des 1.500 Mitgliedern starken Vereins. Sehr zuverlässig und akribisch erledigt sie alle anfallenden schriftlichen Arbeiten. Sie erstellt die Protokolle der Sitzungen, sorgt dafür, dass die Geburtstagsgrüße pünktlich versandt werden und fertigt die Einladungen für die Veranstaltungen des Vereins. Obwohl Frau Stöbl selbst keine Sportart betreibt, ist sie bei allen Veranstaltungen anzutreffen, ob als Sportabzeichenprüferin, als Betreuerin bei Jugendaktionen oder als Bedienung im Sportheim. Auf sie ist immer Verlass.

Hohe DFB-Ehrung für Reinhold Forster

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v.l.: Kreisvorsitzender Rupert Karl, VEAB Hermann Forster, Bezirksehrenamtsreferentin Barbara Beer,
Ehrenamtspreisträger Reinhold Forster, 1. TSG-Vorsitzender Hans Motzer, Beate Forster.
 
Herr Reinhold Forster
erhält für seine ehrenamtliche Tätigkeit in
der TSG Laaber die DFB-Uhr mit Urkunde!
 
Schon über zwei Jahrzehnte ist Herr Reinhold Forster in verschiedenen Funktionen für die TSG Laaber ehrenamtlich tätig.
Als Jugendtrainer von 1991 - 2006 und als Beisitzer im Hauptausschuss von 1998 - 2001.
Er war fast 10 Jahre Betreuer der 1. Mannschaft und hierbei war es ihm ein besonderes Anliegen,
dass vor allem die Spieler aus der eigenen Jugend integriert wurden.
Auch beim Umbau des Sportheimes 2010 - 2012 war er voll dabei und opferte viele unentgeltliche Stunden seiner Freizeit.
Sein enormer Arbeitsaufwand ist für den Verein unbezahlbar.

TSG Laaber - mit Gütesiegel gekrönt

Die TSG Laaber erhielt die höchste Stufe der Auszeichnung des Bayerischen Fußballverbands.

Die Verantwortlichen sehen es als Ehre und Verpflichtung.


Zum Jahreswechsel gab es nochmals Grund zur Freude bei der TSG Laaber. Im Sitzungssaal des Markts Laaber im Rathausgebäude konnte Vorsitzender Hans Motzer am 27. Dezember 2013 neben Bürgermeister Willi Hogger, der BFV-Bezirksreferentin und Kreisehrenamtsbeauftragten Barbara Beer, BFV-Bezirksvorsitzenden Max Karl sowie BFV Kreisvorsitzenden Rupert Karl zahlreiche TSG-Funktionäre und Mitglieder begrüßen. In einer kleinen Feierstunde wurde das Gütesiegel des Bayerischen Fußballverbands an die Laaberer Sportler überreicht. "Hiermit wird bestätigt, dass die Turn- und Sportgemeinschaft Laaber für die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen weit über den Fußballsport hinaus tätig ist und vor allem im Breiten- und Gesundheitssport hervorragend aufgestellt ist", freute sich TSG-Vorsitzender Motzer bei der Verleihung. Der BFV verleiht diese Zertifizierung an Vereine, die in den vier Säulen der ehrenamtlichen Vereinsarbeit - Ehrenamt, Jugend, Breitensport und Prävention - die maximale Punktzahl erreichen. Hier gibt es zahlreiche Kriterien als Grundlage: Organigramm des Vereines, Stellenbeschreibungen der Führungsfunktionen, eine Ehrenordnung sowie einen Vereinsehrenamtsbeauftragten. Hier hat die TSG mit Herrmann Forster, Eva Lindemann und Hans Motzer gleich drei in ihren Reihen. Aber auch die stolze Zahl von 25 Clubassistenten sowie zahlreichen Aktionen, die über das ganze Jahr verteilt sind, sind fester Bestandteil der TSG. Aber auch die Integration von ausländischen Mitbürgern und die Inklusion von behinderten Kindern und Jugendlichen werden ohne großes Aufheben seit vielen Jahren unproblematisch durchgeführt. "Die TSG Laaber ist sehr stolz, als erster und bis jetzt einziger Verein in Bayern diese oberste Stufe des Gütesiegels zu erhalten", bedankte sich Vorsitzender Hans Motzer auch bei allen, die im Hintergrund für diesen Erfolg tätig sind. Erfreut zeigte sich auch Laabers Bürgermeister Willi Hogger, der selbst jahrelang als Trainer und stellvertretender Vorsitzender bei der TSG aktiv war. Er dankte für die professionelle Führung sowie eine hervorragende Jugendarbeit. BFV-Bezirksvorsitzender Maximilian Karl reihte sich bei den Grußworten ein und brachte als Geschenk einen Futsalball mit. Die Urkunde für das Gütesiegel wurde mit einer Rede durch Kreisehrenamtsbeauftragte Barbara Beer aus Schönhofen überreicht.

 

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Ehrenamtspreis für Uwe Stöbl

Uwe Stöbl von der TSG Laaber mit Ehrenamtspreis ausgezeichnet

Als "positiv verrückt" hat Reiner Calmund den Laaberer Uwe Stöbl gemeinsam mit seinen Preisträgerkollegen bei der 18. Ehrenamtspreisverleihung des Bayersichen Fußballverbandes in München vor einigen Tagen bezeichnet.

 

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Uwe Stöbl wird mit dem Ehrenamtspreis ausgezeichnet

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Der ehemalige Leverkusener Manager Reiner Calmund zeichnet in München vier Ehrenamtliche aus dem Verbreitungsgebiet von FuPa Oberpfalz aus. Foto: dpa

Reiner Calmund zeichnet vier Ehrenamtliche aus

Uwe Stöbl, Bernhard Meckl, Anton Weber und Herbert Pongratz können Leverkusener Ex-Manager kennenlernen +++ Preisübergabe am 9. November in München

Eine sicherlich einmalige Gelegenheit bekommen Uwe Stöbl von der TSG Laaber (Kreis Regensburg), Bernhard Meckl vom   TSV Waidhaus (Kreis Amberg/Weiden), Anton Weber vom FC Rinchnach (Kreis Bayerwald) und Herbert Pongratz vom Stachesrieder SV (Kreis Cham/Schwandorf) geboten: Die vier Ehrenamtlichen werden am 9. November im Münchener GOP Varieté-Theater nicht nur für ihr Engagement geehrt, sondern dabei auch vom ehemaligen Leverkusener Manager Reiner Calmund ausgezeichnet. An diesem Tag honoriert der Bayerische Fußball-Verband (BFV) die 24 Kreissieger mit dem Ehrenamtspreis aus - stellvertretend für alle ehrenamtlichen Mitarbeiter in den 4696 bayerischen Fußballvereinen. Sie dürfen dann im Frühjahr 2014 an einem „Dankeschön-Wochenende“, organisiert auch vom Deutschen Fußball-Bund (DFB), teilnehmen.

Zudem werden bei der 18. Ehrenamtspreisverleihung drei weitere herausragende Persönlichkeiten des bayerischen Amateurfußballs mit einem Sonderpreis geehrt. Die Preise übergeben BFV-Präsident Dr. Rainer Koch, der Präsident der Staatlichen Lotterieverwaltung Bayern, Erwin Horak, und eben Stargast Reiner Calmund. Aus insgesamt 340 Vorschlägen hatte zuvor eine Jury entsprechend der 24 bayerischen Fußballkreise die jeweiligen Kreissieger und die drei Gewinner der Geldpreise ausgewählt. Der DFB nimmt 15 der 24 Kreissieger außerdem in seinen „Club 100“ auf und lädt die ehrenamtlichen Vereinsmitarbeiter zu einer besonderen Ehrung im Rahmen eines Länderspiels ein.

Hans Motzer der TSG Laaber als tragende Säule unserer Gesellschaft ausgezeichnet

Der Bezirk Oberpfalz im Kreismuseum Walderbach (Landkreis Cham) zeichnete 38 Vereinsmitarbeiter mit einer Urkunde und einer DFB-Uhr aus.

Der "Tag des Ehrenamtes" war Anlass für diese Würdigung. Die Ehrenamtsbeauftragten der drei Fußballkreise zeichneten Platzwarte, Betreuer, Funktionäre und jahrelange freiwillige Helfer aus. Bezirksvorsitzender Max Karl zählt "die Ehrenamtlichen zu den tragenden Säulen unserer Gesellschaft". 5000 von ihnen seien in den 400 Fußballvereinen der Oberpfalz tätig. Ihnen gelte seine Hochachtung.

Der Bezirkstagspräsident und Chamer Landrat Franz Löffler hielt die Festansprache und sah vor sich "keine Aktienjongleure, die nebenbei Fußball spielen, sondern verantwortungsbewusste Leute, denen die Charakterbildung der Jugendlichen am Herzen liegt". Vereine müssten Prävention- und gelegentlich auch Reparaturarbeit leisten. Fußball macht für den Chamer Landrat "nicht nur Spaß, sondern sei auch ein Stück Sozialarbeit". Löffler zitierte Augustinus: “Nur wer selbst brennt, kann Feuer in anderen entfachen!”

Obwohl die Kreisehrenamtsbeauftragte Barbara Beer wusste, dass Hans Motzer, Ehrungen nicht gerne entgegen nimmt, bat sie ihn trotzdem zur Ehrung auf die Bühne, mit den Worten: „Diese ist bereits mehr als überfällig“.

Begleitet wurde Hans Motzer von seiner Ehefrau Ilse und der 2. Vorsitzenden der TSG Laaber Eva Lindemann.